09.05.2012, Marathon Trieb Bayerisches Fernsehen
Hier noch eine Bericht über den 15. Franken - Bike - Marathon im Bayerischen Fernsehen. - hier -
07.05.2012, Franken Bike Marathon
Nicht ganz rund verlief der Saisonauftakt für Marco Gottesmann vom Bike-Team am Sonntag, den 06.05., beim Franken-Bike-Marathon in Trieb. Nachdem es zum Start um 10.00 Uhr, über die Langdistanz mit 90 Kilometern , noch trocken war begann es im Laufe des Rennens wie aus Kübeln zu schütten. Während die erste Runde über 45 Kilometer, auf einer schönen und abwechslungsreichen Strecke ,aber noch einwandfrei zu fahren war gestaltete sich der zweite Teilabschnitt als eine Herausforderung für Mensch und Maschine. Genervt vom andauernden Regen und leichten Krämpfen ging es leicht fröstelnd und viel Matsch im Gesicht durch knöcheltiefen Schlamm und riesige Wasserpfützen. Nach der dritten Zieldurchfahrt bei Kilometer 70 , und immer mit dem Gedanken im Hinterkopf aufzugeben, ging mit schalten fast gar nichts mehr. Viel schlimmer aber waren die vor dem Rennen neu eingebauten aber nun nicht mehr vorhandenen Bremsklötze was das bewältigen der schmierigen Abfahrten im normalen Renntempo unmöglich machte und viel Zeit kostete. Aber solche Probleme hatten an diesem Tag wahrscheinlich die meisten Teilnehmer die sich bei den katastrophalen Wetterbedingungen über die Langdistanz quälten. Am Ende reichte es für Gottesmann, mit einer Zeit von 4.46:28 Stunden, zum achten Platz in seiner Altersklasse womit er nicht ganz zufrieden war, mehr war an dem Tag aber nicht drin.
19.04.2012, City Bike Marathon München
Am Sonntag, den 15.04., starteten Gunar Popp, Marco Popp und Christoph Zuleeg vom Bike–Team–Münchberg e.V. zusammen mit über 700 Mountainbikern beim City Bike Marathon in München. Um 07.20 Uhr ging es bei leichtem Regen und niedrigen Temperaturen am Olympiastadion auf die ca. 70 Kilometerlange Strecke in Richtung Unterschleißheim. Nach anfänglicher Fahrt durch die Stadt ging es in den Englischen Garten und die Strecke verlief teilweise auf rutschigen Kopfsteinpflaster, aufgeweichten und verschlammten Wiesenwegen. Nachdem die drei Münchberger anfänglich dicht beieinander fuhren mussten sie nach einer Fehlleitung an der Allianz Arena zu einer Aufholjagd ansetzen um zahlreiche verlorene Plätze wieder gut zu machen.
Marco Popp hatte an diesem Tag leider Pech und musste das Rennen nach einem zweiten platten Hinterreifen bei Kilometer 55 vorzeitig beenden. Christoph Zuleeg kam nach einer Zeit von 1:49.30 Stunden ins Ziel und belegte damit in der Herrenklasse unter fast zweihundert Teilnehmern den 29. Platz. Gunar Popp erreichte das Ziel knapp dahinter und belegte mit einer Zeit von 1:50:42 Stunden in der Klasse der Senioren 2 einen sehr guten achten Platz.
17.09.2011, Rennsteig Tour
Der Rennsteig ist ein ca. 170 km langer Kammweg sowie ein historischer Grenzweg im Thüringer Wald, Thüringer Schiefergebirge und Frankenwald. Außerdem ist er der älteste und mit etwa 100.000 Wanderern jährlich der meistbegangene Weitwanderweg Deutschlands. Er beginnt im Eisenacher Stadtteil Hörschel am Ufer der Werra und endet in Blankenstein an der Selbitzbrücke.
Zwei Mitglieder des Bike Teams, Reinhard Katholing und Günter Bittermann, machten sich gemeinsam auf den Weg den Rennsteig mit dem Mountainbike zu bezwingen. Hier einige Eindrücke ihrer Reise.
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06.09.2011, Ötztaler Radmarathon
Der „Ötztaler“ ist der Mythos unter den Radmarathons. Jeder ambitionierte Rennrad-Sportler muss sich mindestens einmal im Leben dieser Herausforderung stellen. Die Zahlen sprechen dabei für sich: Insgesamt 238 Kilometer und 5.500 Höhenmeter müssen bei diesem Marathon der Superlative bewältigt werden. Dabei sind vier steile Alpenpässe zu überwinden: das Kühtai mit 2.020 Metern, der Brennerpass mit 1.370 Metern, der Jaufenpass mit 2.090 Metern und das Timmelsjoch, das über 2.509 Meter führt. mehr...
28.06.2011, 12 Stunden Schnaittach
In Schnaittach fand am Samstag, den 25. Juni, das dritte 12 - Stunden Rennen des Radclub Schnaittachtal e.V. statt. Das Event, welches mit 300 Teilnehmern ausgebucht war, startete um 09.00 Uhr in den Kategorien „Einzelfahrer“ – „ Zweier – oder Viererteam“. Ziel war es bis 21.00 Uhr, auf dem Rundkurs mit knackigen Ansteigen und zahlreichen Wurzelpassagen, soviel Runden wie möglich zu fahren. mehr...
Trans Germany
Sonntag, 5. Juni 2011 - 12:14 Uhr
4. Etappe: Garmisch - Maurach / Achensee

Bin wieder im Lande und bin euch noch einen Bericht von gestern schuldig. Pünktlich um 07.35 Uhr ging es gestern auf die letzte Etappe von Garmisch nach Maurach am Achensee. Und der Start war echt eine Katastrophe. Ein 30 Kilometer Stau auf der A 9 ist dagegen ein Witz. Raus aus Garmsich und dann ging es Stopp an Go. Eng, Fahrzeuge auf der Fahrbahn usw., die Krönung war dann ein Gitter auf einem schmalen Schotterweg wo genau "ein" Mountainbiker durchpasste. Bei über 1100 also kein Problem.
Ich weiß gar nich wieviel Zeit ich da verloren habe aber egal es hat ja alle getroffen, die einen mehr die anderen weniger. Dann ging es bis ca. Kilometer 30 und dort fand eine Zeitnahme statt. Aus genehmigungsrechtlichen Gründen kam dann eine neutralisierte Phase von fast 35 Kilometern "Sightseeing" bevor es dann etwa bei 62 zur eigentlichen Tagewert ging. Gut gespeist und getrunken ging es dann noch einen letzten Berg 13,18 Kilometer mit 611 Höhenmetern hoch bevor die Abfahrt über Achenkirchen zum Achensee begann. Die letzen Kilometern ging es dann Vollgas am See entlang ins Ziel.
Am letzten Berg hatte ich noch einmal gute Beine und konnte auch auf den letzten Kilometern gut drücken. Mit Platz 19 im Ziel und einem satten Abflug in einer Schotterabfahrt war ich mehr als zufrieden heil ins Ziel gekommen zu sein.
Ziel eins erreicht: Ohne Defekt und fast ohne Sturz in Ziel zu kommen. Ach ja, noch einen schönen Danke an die Jungs von Shimano die in Garmisch meine Schaltung neu eingestellt haben, ich hatte noch weniger Gänge als am Vortag - aber egal. Ansonsten hatte ich wieder perfektes Material und bin bei fünf Teilnahmen fünf Mal ohne Defekt ins Ziel gekommen. Ein Dank also auch an den Bike Shop Münchberg.
Ziel zwei: Ein Platz unter den ersten Zwanzig. Mit Platz 22 ganz knapp verfehlt aber nicht wirklich schlimm. Insgesamt war ich 13.31.40 Stunden unterwegs und es war wieder eine Saumäßige aber schöne Quälerei.
Freitag, 3. Juni 2011 - 19:32 Uhr
2. und 3. Etappe, Pfronten-Lermoos - Garmisch Partenkirchen

Gestern hatte ich im österreichischen Lermoss leider keinen Internetzugang also werde ich euch heute über die beiden letzten Tage berichten. Los ging es um 09.00 Uhr in Pfronten und gleich nach dem Start wartete wieder ein Anstieg zum "Himmelreich" auf uns. Eigentlich ein blöder Name für einen steilen Berg, dann ging es über eine etwas schwierigere Passage bergab zum nächsten Anstieg dem Lohmoos, dann ging es wieder - na was schon. bergab und dann wieder bergauf und dann - na halt immer das gleiche. Insgesamt waren auf 78,17 Kilometern vier Anstiege mit 2298 Höhenmetern zu bezwingen. Meine Beine waren gestern eigentlich ganz gut und ich konnte die Berge schön hinauf kurbeln. In den Abfahren dann immer weniger Gas und etwas mehr Bremse um keinen Sturz oder Defekt zu riskieren und am Ende war ich mit Platz 22 eigentlich wieder ganz zufrieden.
Heute ging es dann erstmals bei strahlendem Sonnenschein von Lermoss 83,40 Kilometer mit 1881 Höhenmetern nach Garmisch. Keine Ärmlinge, keine Beinlinge, keine Windweste und auch leider nicht mehr ganz so tolle Beine. Gleich nach dem Start ging es wieder, na klar, einen Berg hoch. Auf die Tufftlalm wieder zurück nach Lermoss und anschließend hoch zur Ehrwalder Alm. Und dann kam für mich das eigentlich schwierige Teilstück. Von der Ehrwalder Alm ging es dann ca. 40 Kilometer nur noch leicht bergab oder flach dahin. Klingt ja eigentlich ganz erholsam. Hier kommt es allerdings darauf an ob man eine gute Gruppe erwischt die gut arbeitet und man sich im Windschatten auch mal erholen kann oder ob man als Einzelkämpfer unterwegs ist und ordentlich Kraft vergeudet. Leider hatte ich anfangs keine Gruppe und musste ordentlich drücken und das Ende einer kleineren Gruppe zu erwischen. Wir waren aber zu wenig um ein gleichmäßig hohes Tempo zu fahren und verloren so auf die nachfolgenden viel Zeit, obwohl wir auf den Geraden mit ca. 45 km/h fuhren. Kurz nach Kilometer 70 kam dann der Schlußanstieg zur Partnachalm auf der dann Ende war da für die anschließende Abfahrt nach Garmisch keine Genehmigung erteilt wurde. Dies war auch gut so da es sonst sicherlich mit den vielen Wanderer zu dem ein oder anderen Sturz gekommen wäre. Am Ende war es für mich dann Platz 29. In der Gesamtwertung liege ich jetzt auf Platz 22 von 391 Teilnehmern in meiner Klasse und bin ganz zufrieden.
Morgen geht es jetzt noch einmal knapp 100 Kilometer mit "nur" 1630 Höhenmetern nach Maurach am Achensee. Das schwierige daran der Start ist schon um 07.30 Uhr. Toll oder.
Mittwoch, 1. Juni 2011 - 15:05 Uhr
1. Etappe: Sonthofen - Pfronten

Und wieder mal war das Wetter auf der ersten Etappe nicht besonders toll. Aber zumindest hat es nicht von Anfang an geregnet sondern erst während des Rennens. Einrollen war dieses mal nicht. Gleich die erste Etappe war die schwierigste der Trans Germany 2011. 68,24 km mit 2557 Höhenmeter. Vier lange Anstiege galt es nach einer drei Kilometer langen Neutralisation zu bezwingen. Und der erste Anstieg ging gleich vom Start weg ca. 13 Kilometer nach oben. Hat also nicht lange gedauert da waren die Beine schwer und man hätte schon einen Parkschein ziehen können. Mit ging es heute eigentlich ganz gut aber das Fahrerfeld wird von Jahr zu Jahr stärker. Mein erstes Ziel sturzfrei und ohne Pannen ins Ziel zu kommen habe ich heute erreicht, am zweiten- einen Platz unter den ersten zwanzig - bin ich mit 3.35 Stunden und Rang 24 knapp vorbeigeschrammt. Aber es kommen ja noch drei Tage. Mal schauen was noch geht. Jetzt geht es erst einmal zur Massage, dann die obligatorischen Nudeln und von Bergen habe ich heute genug. Und auch vom Regen. Mal sehen wie das Wetter morgen wird.




